Posts in Category: SUPPORT

23. BIM Modellierungsrichtlinie V. 1.0

AUTODESK BIM BLOG: In einem BIM Projekt zu arbeiten bedeutet viel mehr, als eine Software wie Revit mit allen Funktionen zu beherrschen, sondern auch praxisnahe Arbeitsweisen, Projektentscheidungen und weiterführende BIM Prozesse zu berücksichtigen. Aus diesem Grund sind immer mehr Kunden auf uns zugekommen und haben nach Orientierungshilfen gefragt bzw. nach einem Leitfaden für den effizienten Einsatz von Revit und für weitere BIM Prozesse wie z.B. die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen und Planungsbeteiligten.

22. BIM Guidelines from VDI

(11.2.2021) Die neue VDI 2552 Blatt 10 unterstützt Planer bei der BIM-gerechten Erstellung von Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) und der Konzeption der damit verbundenen Inhalte. Analog dazu enthält die Richtlinie Informationen zu den Zielen und Prinzipien eines BIM-Abwicklungsplans (BAP), zu dessen Inhalten, seiner Struktur und Methodik.
Qualifizierte fachliche Entscheidungen im Rahmen von BIM-Projekten sind nur auf Basis qualitätsgesicherter Informationen möglich. Doch welche Daten für welchen BIM-Pro­zess zu welchem Zeitpunkt erforderlich sind, ist für die Projektbeteiligten nicht immer ersichtlich. Für den BIM-Profi sind Umfang und Tiefe des tatsächlichen Informationsbedarfs jedoch unverzichtbare Arbeitsgrundlagen.
Zur Erinnerung: AIA und BAP
Zur Rolle des Auftraggebers im BIM-Projekt gehört die Definition der Informationen bzw. Inhalte, die er für seine Zwecke aus dem digitalen Zwilling abgreifen möchte. Dies sind die „Auftraggeber-Informations-Anforderungen“ (AIA). Die AIA sollten die benötigte Informationsfülle und die Informationstiefe möglichst genau beschreiben. Für ihre Erstellung definiert die VDI 2552 Blatt 10 verlässliche Regeln.
Im engen Zusammenhang zur AIA steht der BIM-Abwicklungsplan (BAP). Er bildet die Grundlage für die Informationserstellung, ohne ihn ist die Realisierung von BIM-Pro­jek­ten praktisch nicht möglich. Auch Hinweise zu Erstellung des BAP sind Gegenstand der VDI 2552 Blatt 10.
Gemeinsamer Kontext
Die Richtlinie setzt AIA und BAP in einen gemeinsamen Kontext und beschreibt deren Rollen und Verknüpfungen bei Ausschreibungen, Angeboten, Eignungsnachweisen und -anforderungen. Sie wendet sich an Bauherren, Planungs- und Baubeteiligte sowie Verantwortliche in Betrieb und Instandhaltung, die die Vorteile der BIM-Methode nutzen möchten ( s.a. baulinks )

21. LOOKUP

POSTED ON SEPTEMBER 24, 2018 BY JAY MERLAN   (http://revitaddons.blogspot.com/)

Let’s talk about Revit Lookup, the interactive Revit BIM tool that allows you to explore your data. If you’ve ever had a conversation with me about BIM, you understand that I put most of my efforts towards data within my Revit models. Yes, Revit can produce clean drawings and beautiful renderings, but data within our models is what sets us apart from our predecessors. Revit Lookup is one of the most powerful Revit add-ins for reviewing said data, giving its users the capability to view most of the raw database including several data points that are typically not visible from the frontend. In the screenshot below, you can see that Revit Lookup exposes element data such as element ID, the BoundingBox (x, y, z coordinates), the level ID, and location. All of which are available through the Revit API, but otherwise invisible to the end users. See also nice video from Belinda Carr / 24.01.2020 here : video

20. What about Project Fractals?

Today’s technologies supporting advanced BIM processes are disrupting the way buildings and infrastructure are designed, built, and used. Connected BIM workflows can make it easier than ever to get the job done and to innovate and capitalize on new business opportunities, by:
1. Connecting Insight – Capture, create, and compute enormous amounts of data and evaluate alternatives in a real world context. Insight early in the design phase supports “best possible” as opposed to “best practical” performance of completed projects.
2. Enabled by the cloud and mobility and generative design, virtual and augmented reality technologies, software is becoming an advisor in the design and engineering process, optimizing designs and aiding teams in making informed decisions before breaking ground in a fraction of the time.
3. Connecting Assets – Huge amounts of data are now available and connected technology helps to make the data useful across the lifecycle of the project. Learn from operational data gathered across the life cycle for continuous improvement of decision making. Gather data through sensors and connected devices (IoT) to inform maintenance decisions, more efficient and adaptive operations, and future design or process improvements.
4. Connecting Teams – Put the project in the center from the start. Stay up to date in the office and on the project job site, using the cloud, connected data and systems to unlock capabilities to share and collaborate across the lifecycle in real time without barriers. And as joint ventures become more prevalent in the industry, Autodesk helps connect teams whether they are on different city blocks or in different cities. to the Video….

19. Revit Sturmhaube Tracker 2 WB -balaclava

Revit Sturmhaube Tracker 2 WB
Die Sturmhaube Tracker 2 WB bietet Schutz fürs ganze Gesicht gegen Wind und Kälte, sorgt also für viel Wohlbefinden bei ihrem Träger. Eine großzügige Frontabdeckung aus REV’IT! WINDBARRIER® deckt mehr Brust ab als gemeinhin üblich für ein Mehr an Behaglichkeit und Wasserdichtheit. Wegen des nahtlosen Gesichtsfeldes gehören Druckstellen im Gesicht nach dem Ausziehen der Vergangenheit an – ein kleines Detail mit großer Wirkung.

This Balaclava features an effective moisture-management and insulating layer to keep you warm and comfortable. The Micro has been constructed with the 3D roundknit technology meaning the pressure points normally caused by seams in traditional balaclavas are simply not there. You won’t even notice you’re wearing it—and isn’t that what the perfect balaclava

18. BIM to Fabrication

Die hölzerne Hülle für die neue Pariser Konzerthalle La Seine Musicale wurde digital vorgefertigt – basierend auf digitalen 3D-Modellen von Design-To-Production aus der Schweiz.

Design-to-Production hat seit 2007 die digitale Planung zahlreicher renommierter Holzbauprojekte bis hin zur Erstellung der notwendigen CNC-Fertigungsdaten übernommen. Dreh- und Angelpunkt dafür waren und sind parametrische, objektorientierte 3D-Modelle auf Ausführungsniveau. Hauptsächlich aufgrund der komplexen Freiform-Geometrien können diese bisher weder mit einer der üblichen Holzbau-CAD-Lösungen noch mit herkömmlichen BIM-Software-Paketen erstellt werden. Stattdessen kommt eine NURBS-Modellierungs-Software aus dem Designbereich zum Einsatz, die mit projektspezifisch programmierten Tools jeweils ergänzt wird. Als Beispiele dafür wird ein Projekt vorgestellt, das im Laufe des Jahres 2017 vollendet wurde und an dem sich einige entscheidende Herausforderungen identifizieren lassen.

Im Zuge der intensiver werdenden Diskussionen um die Methode BIM (Building Information Modelling) und um die Erhöhung des Vorfertigungsgrades in der Baubranche (in Erwartung höherer Produktivität und Qualität) ergibt sich für den Holzbau eine interessante Situation. Erstens ist das Prinzip Vorfertigung von jeher zentraler Bestandteil der Branchen-DNA im Holzbau. Zweitens ist der Digitalisierungsgrad in dieser Branche schon jetzt höher als in den meisten anderen Baugewerken, und zwar bis hin zur digitalen Fertigung (CNC) und daher notwendigerweise auch in der vorgelagerten Planung und Arbeitsvorbereitung.

Daraus ergibt sich für den Holzbau ein nicht zu unterschätzender Startvorteil bei der weiteren Digitalisierung der Prozesse. Allerdings werden dadurch auch einige strukturelle Hürden auf dem Weg von der BIM-Planung zur Digitalen Fabrikation sichtbar, die in dieser Schärfe an anderen Stellen noch nicht deutlich geworden sind.